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Herzlich Willkommen beim Bulldogverein Dehnberg e. V.


Bis auf weiteres entfallen Corona-bedingt alle Termine.


Weihnachtliches Treffen auf dem Rühl´schen Hof in Dehnberg
20 Jahre „Bulldogverein Dehnberg e. V.

ehrungen2021
Foto: h. Betzold

Der Bulldogverein Dehnberg traf sich, in dieser durch Corona stark belastenden Zeit, um sein Jubilä-um zu begehen.

Die gültigen Einschränkungen, wie „2G plus“ wurden penibel eingehalten – Impfnachweise wurden gesichtet, ein extra für jedes Vereinsmitglied beschaffter Schnelltest wurde durch eine medizinischen Fachkraft durchgeführt und alles wurde dokumentiert. Eine Maskenpflicht im Innenraum bis zum Platz wurde ebenfalls eingehalten – lediglich für das obligatorische Foto nahm man sie ab.

Die Veranstaltung war überwiegend im Freien geplant, mit Weihnachtsbaum und Feuerkorb; die Scheune diente lediglich zum Aufwärmen, bzw. für die einleitenden Worte der Vorstände und die Ehrungen.

Unser erster Vorstand Thomas Müller-Rühl sprach die einleitenden Worte und dankte den Mitgliedern und der Vorstandschaft für die in 2020 geleistete Arbeit – mit dem Hinweis, dass coronabedingt ein Vereinsleben nur sehr eingeschränkt stattfinden konnte. Er gab das Wort an den 2. Vorstand Karl Krämer weiter, da er sich nicht selbst ehren konnte.

Karl Krämer skizzierte in treffenden Worten einen kleinen Rückblick zum Beginn des Vereins:

Die Wiege des Bulldogvereins lag eindeutig in der großen Bulldogsammlung unseres Ehrenvorsitzen-den Thomas Rühl sen. Ende der 80iger Jahre umfasste seine Oldtimersammlung ca. 80 Schlepper und zahlreiche landwirtschaftliche Geräte.

Sein Hof drohte aus allen Nähten zu platzen. So entschied er sich bis 1994 seine Sammlung auf ca. 35 Stück zu verkleinern.

Bereits im Jahr 1995 wurde das jährlich stattfindende Bulldog-Fest erstmals in Dehnberg organisiert, am Anfang noch von einer Handvoll Enthusiasten aus Dehnberg. Im Jahre 2001 nahm dann der Wunsch einiger Dehnberger nach einer Vereinsgründung immer mehr Gestalt an, so dass der Verein am 24.10.2001 gegründet wurde. Im August 2003 erfolgte dann die Eintragung in das Vereinsregister.

Geehrt wurde an diesem Abend unser Ehrenvorsitzender und „Grundsteinleger“ mit seiner bis heute recht umfangreichen Oldtimer-Bulldog-Sammlung, Thomas Rühl sen., er erhielt neben einer Urkunde auch noch einen Geschenkkorb.

Weiterhin wurden für eine 20jährige Mitgliedschaft geehrt: Karlheinz Stecher, Claudia Pförtsch, Kerstin Rühl und Thomas Müller-Rühl konnten die Urkunde per-sönlich entgegennehmen, Jürgen Giering, Verena Stecher, Beate Maußner und Gerhard Maußner erhalten die Urkunde zugeschickt.

Für eine 10jährige Mitgliedschaft konnte Eva-Maria Scharf die Urkunde persönlich in Empfang neh-men, Gerhard List, Elisabeth Kundörfer und Nicole Kundörfer erhalten die Urkunde nachgeschickt.

Nach diesem formalen Teil, wurde das Geschehen wieder nach draußen verlagert, der Grill wurde angeschmissen, es gab Bratwurstbrötchen und selbst gemachten Glühwein. Bei Benzingesprächen um den Feuerkorb, nahm die Veranstaltung ein spätes Ende. Jeder war froh, dass ein Vereinsge-schehen stattfinden konnte.

Für nächstes Jahr ist wieder eine Sternfahrt oder ein Hoffest in Planung, außerdem werden wir an verschiedenen anderen Veranstaltungen teilnehmen, wie dem Dorffest Simonshofen oder etlichen Feuerwehrfesten und Ausfahrten – hoffen wir, dass Corona uns nicht wieder unsere Planungen zunichtemacht.

Diese Veranstaltung hat uns gezeigt, dass auch unter Einhaltung der Coronaregeln eine Zusammen-kunft durchgeführt werden kann.



Lebenshilfe zu Gast beim Bulldogverein Dehnberg

Im Rahmen des P-Seminars „Inklusíon“ der Q12 des CJT Gymnasiums Lauf wählte Tobias Würth ein besonderes Highlight für die mit Bewohner der Lebenshilfe in der Daschstr. – ein Besuch beim Bulldogverein in Dehnberg!

Es meldete sich doch gemessen an deren Einschränkungen eine stattliche Gruppe mit zwei Betreuern an. Mit ihren Bussen fuhren die Betreuer mit der Gruppe nach Dehnberg zum Bulldogverein im Rühl´schen Hof.

Im Hof waren derweil verschiedene Traktoren als Ausstellung und Fahrzeuge zur Mitfahrt vorbereitet worden.

Die Gruppe wurde mit musikalischen Grüßen durch den Vorstand Thomas Müller-Rühl und seinem Sohn Thomas Rühl empfangen, sie spielten Akkordeon und Tuba, das kam prächtig an.

Nach kurzen Empfangsworten ging es bereits los, die umfangreiche Sammlung mit Traktoren ab dem Jahr 1938, teils recht rare Exemplare, teils restauriert aber auch im Originalzustand mit entsprechender Patina belassen, zu bestaunen.

Der Run erfolgte gleich zu den Fahrzeugen, jeder wollte mitfahren, so oft wie möglich. Eine Reihe von Vereinsmitgliedern stand als Fahrer zur Verfügung, so konnte es losgehen, es fand kein Ende.

Der Vorstand grillte „Fränkische Bratwürste“, sodass sich jeder Anwesende mit einer Bratwurstsemmel stärken konnte, Getränke standen natürlich auch zur Verfügung.

Bereits während der Vesperpause drängten einige wieder zum Mitfahren und mussten entsprechend vertröstet werden – aber nach der Pause gingen die Fahrten weiter. Als weiterem Highlight stand nun auch ein alter LANZ-Bulldog zur Verfügung – schließlich waren sechs Traktoren praktisch im Dauereinsatz – eine wahre Freude für die Mitfahrenden, aber auch die Vereinsmitglieder die sich über den Zuspruch der Behinderten erfreuten.

Die Gruppe war happy. Die Betreuer und der Vorstand diskutierten darüber ob man dieses Event – aus einer Idee eine Oberstufenschülers des CJT und Vereinsmitglieds geboren – nicht jedes Jahr durchführen könnte oder sollte, hier bleibt man im Austausch.

Ein Regenschauer machte der Veranstaltung nach über drei Stunden schließlich ein Ende. Die Musikanten geleiteten mit Ihrem Spiel die Besucher wieder zu ihrem Bus.

Ein Dank ist den helfenden Vereinsmitgliedern, die teils auch mit eigenen Traktoren gekommen waren, den Besuchern der Lebenshilfe mit ihren beiden Betreuern, sowie auch den Organisator des Ganzen, dem 17jährigen Oberstufenschüler der Q12, auszusprechen.

Text: Tobias Würth

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Fotos: h. Betzold

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Fotos: h. Betzold

Der Bulldogverein Dehnberg besuchte die Speed-Event Ausstellung der Fa. Dauphin in Hersbruck persönlich mit ihren Bulldog's.

Die Bulldogfahrer waren begeistert über die Umfangreiche Anzahl der Autos und Motorräder der früheren Jahre, vor allem über den nicht mehr zu überbietenten Topzustand der Fahrzeuge früherer Jahre.

Ebenso wie sie hier dem Publikum präsentiert werten, unser fachkundiger Führungsguide Heinz Röder wusste zu vielen der ausgestellten Exponaten eine passende Anekdote zu erzählen.

Die anberaumte Zeit von zwei Stunden war viel zu schnell vorbei und die Teilnehmer setzten sich zufrieden auf ihre gepflegten Bulldog´s und traten die Heimreise an.

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